-
Gute Spielorte sind oft nicht so, wie Erwachsene sie sich vorstellen. Und die besten Buden sind die selbst gebauten – auch wenn sie vielleicht nicht so lange halten. Wo etwas mehr Dauerhaftigkeit gefragt ist …
-
… setzen wir gern unser Know-how und unsere künstlerische Phantasie ein, damit das Ergebnis stimmt.
-
Und weil wir finden, das Kinder ihre Spielorte selbst mitgestalten sollen, überlegen wir uns gerne, wie wir sie beim Steine klopfen …
-
… oder Beton gießen mit einbeziehen können.
-
Manchmal reicht zum Spielen eine Plastiktüte und ein Eimer voll Wasser.
-
Für größere Spielplätze bauen wir Wasserrinnen, an denen man stehen kann und die einen breiten Rand haben, um darauf Staudämme zu bauen.
-
Schön, wenn man das Wasser auch fließen hören kann.
-
Für jeden Spielort die besten Zutaten aus Holz, Stein, Metall oder anderen Materialien. Zum Beispiel Outdoorkissen aus stabiler LKW- Plane – oder andere Materialien für die “Bewegungsbaustelle”.
-
Spielen heißt ausprobieren. Die teuerste Lösung ist dabei nicht immer die beste.
-
Manchmal erfinden wir etwas, manchmal finden wir es. Für die Kita Arche Noah haben wir einen abgewrackten Schiffsbug zum Spielen umgerüstet.
-
Aber auch aus Holz können wir schöne Schiffe bauen.
-
Beliebte Orte sind belebte Orte. Jeder Ort bekommt seine eigene Patina, auch wenn das nicht Jedem gefällt.
-
Gut, wenn der Wasserspielplatz nach zehn Jahren immer noch funktioniert.
-
Ein idealer Kletterbaum. Das kriegen wir nicht so schnell hin. Aber wir lassen uns beim Entwurf unserer Spiellandschaften oft …
-
… von Orten in der Natur inspirieren, oder ….
-
… von alten Bauwerken, oder …
-
… von interessanten Naturformen.